Gesundheitsmanagement Sinofzik
Betriebliche Suchtprävention • Beratung • Fortbildung • Mediation

Norbert Sinofzik
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Wertvolle Mitarbeiter/innenressourcen in Betrieben und Behörden werden bei/in den unterschiedlichsten Konflikten viel zu oft vergeudet:

bullet    Kollegiale Langzeitfehden
bullet    Abteilungsstreitereien
bullet    Kompetenzgerangel
bullet    Animositäten
bullet    Strategieauseinandersetzungen
bullet    usw. usf.

Bei solchen die Effizienz mindernden Auseinandersetzungen kann das Verfahren "Mediation" (nicht "Meditation") Abhilfe schaffen.

Ursprünglich wurde Mediation bei scheinbar unauflöslichen Familien-/Paarkonflikten eingesetzt. Sie arbeitet außergerichtlich mit den Konfliktparteien an einer für beide Seiten rational und emotional akzeptablen Lösung. Alle Beteiligten beenden den Mediationsprozess "erhobenen Hauptes" und können einander (wieder) in die Augen schauen. Es werden keine Scheinfrieden geschlossen, sondern die Mediatoren arbeiten "katalysatorisch" an der Entgiftung des Klimas (Konfliktes). Ihre Methoden kommen häufig aus der humanistischen Psychologie und Beratung. Erfolgversprechende Voraussetzungen sind die Freiwilligkeit ,Bereitschaft und Ernsthaftigkeit der Konfliktparteien. Mediatoren/innen sind neutral und stehen in keiner irgendwie abhängigen Beziehung zu den beteiligten Konfliktpartnern. Sie kennen jedoch

bullet die Rahmenbedingungen der Konflikte
bullet sind unparteiisch und achten darauf, daß alle Parteien ihre Interessen artikulieren und vertreten
bullet unterliegen der Schweigepflicht bzw. verpflichten sich zur Vertraulichkeit
bullet verfassen auf Wunsch verbindliche Vereinbarungen auf der Grundlage der ausgehandelten
bullet Lösungen

In einer Zeit, in der die Stärkung des "Einzelnen" besonders betont wird, die Vermittlung "sozialer Kompetenzen" aber immer defizitärer ist, nehmen Kommunikationsstörungen massiv zu. Sie sind häufig Ursache für scheinbar unüberbrückbare Auseinandersetzungen. Auch in Betrieben und Behörden kostest so etwas viel Zeit und Geld. Nicht selten handelt es sich bei den Streitenden um fachlich versierte und kaum verzichtbare Mitarbeiter/innen, die "einfach irgendwie nicht mehr miteinander können" . Das ist oft sehr teuer, z. B.:

bullet    Erhöhte Fehlzeiten durch Krankheit oder Konfliktvermeidung
bullet    Verlorene Arbeitsstunden durch destruktive Streitereien
bullet    Demotivierendes Arbeitsklima
bullet    Zielvereinbarungen können nicht eingehalten werden
bullet    Mobbing
bullet    Störung des Betriebsfriedens

Auf Dauer teurer als Mediation. Vorgesetzte sind häufig parteiisch und nicht neutral. Deshalb kann/sollte hier externe Dienstleistung deeskalierend in Anspruch genommen werden.

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann nehmen Sie bei Bedarf unverbindlich Kontakt zu mir auf. Übrigens: es kann nicht schaden, vor einer Mediationseinheit eine Meditationsübung zu halten ;-).

Schnecke
     
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