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So war's auch einmal ... ;-)
Pfingstwunder
Ein katholischer und ein evangelischer Pfarrer unterhalten sich.
Sagt der Evangele: Sind Gottes Wege nicht wunderbar?
Darauf der Kathole: Ja, gewiss doch!
Evangele: Bei uns in der Stadt gab es früher 2 Gemeinden, eine evangelische und eine katholische. Aber der Herr ließ den Geist der Veränderung wehen und siehe da, sie vereinigten sich.
Darauf der Kathole: Aber das ist ja wunderbar, jetzt gibt es nur noch eine Gemeinde!
Darauf der Evangele: Wieso eine? Drei!!! Eine evangelische, eine katholische und eine vereinigte!
Neujahrsgebet - Auch zum Schmunzeln
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein gutes Deutsch
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel
kommen,
aber nicht sofort!
Neujahrsgebet des Pfarrers
aus der Lamberti-Gemeinde zu Münster aus dem
Jahre 1883
Sekundärgewinn
Ein alter Araber lebt seit 40 Jahren in Chicago.
Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen.
Aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn
lebt in Paris.
So schreibt er eine Email an seinen Sohn:
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in
meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich
bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest
Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe
Dich, Dein Vater."
Kurze Zeit später erhält der Mann eine
Email-Antwort:
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas
im Garten an. Dort habe ich nämlich ‚die
Sache' versteckt.
Keine sechs Stunden später umstellen die US
Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des
alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für
Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab,
finden aber nichts.
Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag
erhält der Vater eine weitere Email von seinem
Sohn:
"Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett
umgegraben und Du kannst die Kartoffeln pflanzen.
Mehr konnte ich aus der Entfernung für Dich
nicht tun.
Ich liebe Dich, Ahmed."
GEBRAUCHT WERDEN!
Ein Unternehmen stellt 5 neue Mitarbeiter ein. Das
allein ist heute schon recht ungewöhnlich, aber
im Zeitalter der Globalisierung handelt es sich bei
den "Neuen" zudem um eine Gruppe von 5 Kannibalen.
Am ersten Arbeitstag nimmt sich der Personalchef
die 5 zur Seite und sagt: " Euch bietet sich eine
große Chance, hier gutes Geld zu verdienen
und wenn Ihr Euch bewährt, können wir nach
der Probezeit gerne über eine Festanstellung
nachdenken. Aber damit eins klar ist:
Lasst mir die anderen Kolleginnen und Kollegen in
Ruhe und wenn Ihr Hunger verspürt, dann geht
Ihr wie jeder andere hier in die Kantine."
Die Kannibalen stimmen dieser Ermahnung uneingeschränkt
zu und versprechen, sich zu disziplinieren.
Nach 4 Wochen konsultiert der Personalchef die 5
Kannibalen erneut an ihrem Arbeitsplatz und betont:
Mit Eurer Arbeitsleistung bin ich sehr zufrieden.
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr eine Festanstellung
erhalten. Aber bei der Gelegenheit fällt mir
noch was ein. Ich vermisse seit ein paar Tagen unsere
Putzfrau. Habt Ihr ´ne Ahnung, wo die sein
könnte ?"
"N E I N " - beteuern die Kannibalen und versichern,
dass sie mit dem Verschwinden der Putzfrau nichts
zu tun haben.
Als der Personalchef gegangen ist fragt der "Oberkannibale" den
Rest seiner Truppe : " Wer von Euch Idioten hat die
Putzfrau gefressen?"
Da meldet sich der schmächtigste und zurückhaltendste
aus der Gruppe und jammert : " Das war ich - ich
weiß, das war nicht gut - tut mir auch wirklich
leid."
"Du Rindvieh", wettert der Oberkannibale. "Seit 4
Wochen ernähren wir uns ausschließlich
von Controllern, Projektmanagern und Abteilungsleitern,
damit keiner was merkt - und Du Versager muss ausgerechnet
die Putzfrau fressen."
Und die Moral von der Geschicht: Manche fehlen, manche
nicht.
Humorvolles kann es nie genug
geben ......
Ein Professor für Suchterkrankungen hält
einen Vortrag über die Gefahren des Alkoholmißbrauchs
mit Hilfe eines Versuches an einem Regenwurm in einem
mit Betroffenen gefülltem Saal...
Professor:
"Ich freue mich, dass Sie so zahlreich erschienen
sind, und möchte Ihnen heute anhand eines
Versuches verdeutlichen, welche Wirkung Alkohol
auf den Körper hat. Wir sehen zwei Gläser
vor uns, in dem einen befindet sich normales Wasser,
in dem anderen hingegen reiner Alkohol !"
Der Professor nimmt einen Regenwurm und läßt
ihn in das Glas mit Wasser fallen, nimmt ihn nach
kurzer Zeit wieder heraus, um festzustellen, dass
es dem Wurm gut geht. Das gleiche tut er nun mit
dem Glas, in dem sich der reine Alkohol befindet,
und das Tier löst sich auf der Stelle in dem
Alkohol auf......
Professor:
"Meine Damen und Herren Sie haben gesehen, was
mit dem Tier in den Gläsern geschah. Nun meine
Frage: zu was für einem Schluß müssen
wir folglich kommen ?"
Daraufhin kommt eine Meldung aus der Menge:
" Wer Alkohol trinkt hat keine Würmer !"
(Eingesendet von Kathrin Lange, www.aa-leben.de )
Bügel-Ehrgeiz
Zwei ehemalige Kollegen im Vorruhestand
treffen sich zufällig in einer Kneipe wieder.
Schnell sind sie im Gespräch über "alte Zeiten".
Doch dann reden sie auch davon, was sie mit der vielen
Freizeit anfangen. Beide haben den Ruhestand anscheinend
sehr gut im Griff. So erzählt der eine, daß er
langsam aber sicher zum Hobby-Bügler mit professionellen
Zügen geworden sei. Keine Falte sei ihm zu hartnäckig,
kein Kleidungsstück zu kompliziert. Seine Frau
sei überglücklich über diese unerwartete
Entwicklung gewesen. Bis zu dem Tag, als sie eine neu
gekaufte Knitterbluse vor dem ersten Tragen in die
Wäsche steckte. Strahlend präsentierte er
nach einer intensiven "Bügeleinheit" seiner Frau
eine völlig knitterfrei Bluse ....
Wo Sie hinkämen, wenn Sie Profis fragen:
"Wo geht's denn hier zum Bahnhof?"
| Es antwortet ... |
| ... ein Gesprächstherapeut: |
"Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?" |
| ... ein Psychoanalytiker: |
"Spielen ihre Träume öfters in einer
so dunklen Höhle?" |
| ... ein Verhaltenstherapeut: |
"Heben Sie den rechten Fuß. Schieben
Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut,
hier haben Sie ein Bonbon." |
| ... ein Gestalttherapeut: |
"Du, laß es voll zu, daß Du zum
Bahnhof willst." |
| ... ein Psychiater: |
"Seit wann bedrängt Sie diese Frage?" |
| ... ein Telefonseelsorger: |
"Weiß ich nicht, aber wir können
darüber sprechen." |
| ... ein Bioenergetiker: |
"Machen Sie mal sch...sch...sch...!" |
| ... ein Sozialarbeiter: |
"Keine Ahnung, aber ich fahr Dich schnell hin." |
| ... ein Soziologe: |
"Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" |
... ein neurolinguistischer
Programmierer: |
"Stell Dir vor, Du bist schon am Bahnhof. Welche
Schritte hast Du zuvor getan?" |
| ... ein Caritas-Mitarbeiter: |
"In Deutschland werden Menschen nicht einmal über
den Weg zum Bahnhof informiert." |
| ... ein Manager: |
"Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach
los!" |
| ... ein Benchmarker: |
"Kennen Sie jemanden, der ähnliche Logistikprobleme
bereits erfolgreich gelöst hat? Wie läßt
sich dessen Vorgehen sinnvoll auf Ihre Situation übertragen?" |
| ... ein Moderator: |
"Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht?
Schreiben Sie alles hier auf diese Kärtchen." |
| ... ein Priester: |
"Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, daß der
Mensch ihn finden kann. Amen." |
| ... ein Politiker: |
"Im Gegensatz zur Opposition haben wir immer
ein offenes Ohr für unsere Bürger." |
| ... ein Journalist: |
"Ihre Frage veröffentlichen wir exklusiv
in der nächsten Mittwochausgabe." |
| ... ein Coach: |
"Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird
das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen." |
"Lebendiges Alter ...!"
Aus der Rubrik "Sie sucht Ihn" in
der Wochenendausgabe einer Tageszeitung:
"80jährige Dame sucht vitalen und seriösen
Freund. Bitte nicht über 70 Jahre! Zuschriften
unter Chiffre....."
"Landsmännische Sprachverwirrung"
Der rheinländische Vorgesetzte
einer Abteilung mit großer Mitarbeiterfluktuation
hatte an einem "Sucht-Seminar" seiner Firma teilgenommen.
Und dort u. a. gelernt: Auffälligkeitsmerkmale
könnten unter vielen auch verwaschene, undeutliche
Aussprache und unsicheres Arbeitsverhalten sein. Seit
einigen Tagen fiel ihm ein neuer Mitarbeiter durch
eben diese Eigenheiten auf und er faßte sich
sein "Vorgesetzten-Herz" und sprach den Mitarbeiter
auf eventuellen Einfluß von Suchtmitteln an.
Dieser bot sofort den Beweis seiner Nüchternheit
beim Betriebsarzt an. Dort stellte sich heraus, daß der
Beschäftigte wirklich nüchtern war, nur etwas
in neuer Umgebung "fremdelte", weil er aus dem Saarland
kam ...
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