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Wertvolle Mitarbeiter/innenressourcen
in Betrieben und Behörden werden bei/in den unterschiedlichsten
Konflikten viel zu oft vergeudet:
Kollegiale
Langzeitfehden
Abteilungsstreitereien
Kompetenzgerangel
Animositäten
Strategieauseinandersetzungen
usw.
usf.
Bei solchen die Effizienz mindernden Auseinandersetzungen
kann das Verfahren "Mediation" (nicht "Meditation")
Abhilfe schaffen.
Ursprünglich wurde Mediation
bei scheinbar unauflöslichen Familien-/Paarkonflikten
eingesetzt. Sie arbeitet außergerichtlich mit
den Konfliktparteien an einer für beide Seiten
rational und emotional akzeptablen Lösung. Alle
Beteiligten beenden den Mediationsprozess "erhobenen
Hauptes" und können einander (wieder) in die Augen
schauen. Es werden keine Scheinfrieden geschlossen,
sondern die Mediatoren arbeiten "katalysatorisch" an
der Entgiftung des Klimas (Konfliktes). Ihre Methoden
kommen häufig aus der humanistischen Psychologie
und Beratung. Erfolgversprechende Voraussetzungen sind
die Freiwilligkeit ,Bereitschaft und Ernsthaftigkeit
der Konfliktparteien. Mediatoren/innen sind neutral
und stehen in keiner irgendwie abhängigen Beziehung
zu den beteiligten Konfliktpartnern. Sie kennen jedoch
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die Rahmenbedingungen der Konflikte |
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sind unparteiisch und achten darauf, daß alle
Parteien ihre Interessen artikulieren und vertreten |
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unterliegen der Schweigepflicht bzw. verpflichten
sich zur Vertraulichkeit |
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verfassen auf Wunsch verbindliche Vereinbarungen
auf der Grundlage der ausgehandelten |
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Lösungen |
In einer Zeit, in der die Stärkung
des "Einzelnen" besonders betont wird, die Vermittlung "sozialer
Kompetenzen" aber immer defizitärer ist, nehmen
Kommunikationsstörungen massiv zu. Sie sind häufig
Ursache für scheinbar unüberbrückbare
Auseinandersetzungen. Auch in Betrieben und Behörden
kostest so etwas viel Zeit und Geld. Nicht selten handelt
es sich bei den Streitenden um fachlich versierte und
kaum verzichtbare Mitarbeiter/innen, die "einfach irgendwie
nicht mehr miteinander können" . Das ist oft sehr
teuer, z. B.:
Erhöhte Fehlzeiten durch Krankheit oder Konfliktvermeidung
Verlorene
Arbeitsstunden durch destruktive Streitereien
Demotivierendes
Arbeitsklima
Zielvereinbarungen
können nicht eingehalten werden
Mobbing
Störung des Betriebsfriedens
Auf Dauer teurer als Mediation. Vorgesetzte
sind häufig parteiisch und nicht neutral. Deshalb
kann/sollte hier externe Dienstleistung deeskalierend
in Anspruch genommen werden.
Wenn Sie neugierig geworden sind, dann nehmen Sie bei
Bedarf unverbindlich Kontakt zu mir auf. Übrigens:
es kann nicht schaden, vor einer Mediationseinheit
eine Meditationsübung zu halten ;-).
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